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Williams FW15C Renault V10 F1 Canon 2° GP Portugal Estoril Weltmeister 1993

Neweys Überflieger Nachdem sich Williams mit dem amtierenden Weltmeister Nigel Mansell Ende 1992 vertraglich nicht einigen konnte und der Brite in die Indy Car Serie gewechselt war, holte man Alain Prost aus der Frührente. Nach einem Jahr Pause stand der Franzose unter erheblichem Erfolgsdruck, denn der Williams FW15c war das fortschrittlichste Auto der Saison 1993 und der Renault V10 das leistungsstärkste Aggregat in der Startaufstellung. Adrian Newey und Patrick Head hatten die Möglichkeiten der Elektronik bis zum Exzess genutzt und neben der aktiven Radaufhängung und Antischlupfregelung auch erstmals das elektronische Gaspedal Drive by Wire integriert. Prost hatte damit die besten Voraussetzungen. Nach zehn Rennen hatte der Franzose bereits sieben Siege auf seinem Konto. Der Grand Prix von Portugal in Estoril konnte bereits die WM-Entscheidung bringen. Der Pole-Sitter Damon Hill blieb zu Beginn der Einführungsrunde mit Anlasser-Problemen stehen und musste vom Ende des Feldes starten. Damit ging Alain Prost von der Spitze des Feldes ins Rennen. Nach 30 Runden gab er sich Michael Schumacher im Benetton geschlagen und sicherte sich mit Platz 2 die nötigen Punkte zu seinem vorzeitigen vierten WM-Titel. Während die Tricolore auf der Auslaufrunde aus Prosts Cockpit flatterte, zeigte Damon Hill – als Letzter gestartet – mit Rang 3, wie überlegen der Williams FW15c in diesem Jahr tatsächlich war.

GTIN/EAN: 9580006974778

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